Ergebnis 28:21 (Halbzeit 16:8)

 

Ungefähr eine Viertelstunde haben diesmal unsere Damen gebraucht, um die Angreiferinnen von Plettenberg/Werdohl zu entnerven. Bis dahin war es ein sehr ausgeglichenes und auch vom Ergebnis unentschiedenes Spiel. Die Deckung arbeitete aber wirklich gut zusammen und unterband immer wieder die Durchbruchversuche der Angreiferinnen. Nun wurde der gegnerische Angriff neu formiert und das kam uns gerade recht. Aus den erzwungenen Fehlern machten wir schnelle Angriffe und Tore. Wir zogen nach und nach weg und hatten zur Pause schon einen komfortablen Vorsprung. Auch nach der Halbzeit zogen wir unser Spiel in dieser Weise durch und stellten sowohl die Deckung als auch den Angriff der Gastgeberinnen vor – zu diesem Zeitpunkt – unlösbare Probleme. Wir erhöhten unseren Vorsprung auf bis zu 12 Tore. Dann ließ so ein wenig die Spannung nach und wir wechselten viel. Die Plettenberg/Werdohlerinnen erhöhten gleichzeitig die Härte im Spiel und erzwangen damit überhastete Abschlüsse und technische Fehler, die jetzt sie in Tempo-Tore umwandelten. Bis zum Spielschluß gelang es ihnen das Ergebnis noch ein wenig vorteilhafter zu gestalten. Trotzdem: Ein gutes Spiel unserer Damen, welches die Fast-Blamage des Hinspiels vergessen lässt.

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