Die TSG Siegen 1846 e.V. gehört zu den ältesten Vereinen des Westfälischen Turnerbundes. Auch im gesamten Bundesgebiet gibt es kaum ältere Vereine, was wohl auch daran liegt, dass Vereine als solches erst nach 1846 in einem Vereinsregister aufgeführt wurden.

Im Jahr 1969 fusionierten die damaligen Traditionsturnvereine „Siegener Eintracht“ und „Siegener Turnverein“ unter dem Namen

Turn- und Sportgemeinschaft Siegen 1846 e.V.

Die damalige sportliche Heimat des Vereines war die Nordhalle in Siegen. Als diese aufgegeben wurde, beteiligte sich die TSG Siegen finanziell maßgeblich am Bau der Turnhalle „Am Oberen Schloss“ in der Burgstraße. Mit dem Anbau einer Vereinsgaststätte wurde auch an den geselligen Anspruch eines Sportvereins gedacht.

Bis heute ist die Turnhalle „Am Oberen Schloß“ – auch am Hasengarten genannt – die Hauptsporthalle des Vereins. Hier werden die Meisterschaften im Badminton und Handball ausgetragen und auch die Wettkämpfe im Trampolinturnen werden regelmäßig in dieser Halle ausgerichtet.

 

 

Unser Angebot übersteigt die Kapazität einer Halle und so weichen wir auch auf andere Sporthallen aus.

TSG-Vereinsheim Hasengarten "Am Oberen Schloss"

TSG-Vereinsheim „Am Hasengarten“
Burgstraße 28
57072 Siegen

Innenansicht Turnhalle "Am Oberen Schloss"

Innenansicht Turnhalle „Am Oberen Schloss“
Burgstraße 28
57072 Siegen

„Am Lindenberg“,
Westerwaldstraße 50
57072 Siegen

Sporthalle
Frankfurter Straße 41
57072 Siegen

Giersberghalle
Kolpingstraße 35
57072 Siegen.

In unserem Sportverein ist der Freizeit- und Breitensport „zu Hause“. Unsere Angebote sprechen die Menschen an, die auf ihre Gesundheit und Beweglichkeit achten, aber auch diejenigen, die ihren Trainingserfolg bei Wettkämpfen und bei Meisterschaften erfahren.

Als sportliche Gemeinschaft wollen wir aber auch entsprechend unserer Möglichkeiten sehen, erkennen und handeln, wenn wir in unserer Mitmenschlichkeit gebraucht werden.

Ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit anderen, andersdenkenden und jedem Menschen mit seiner individuellen Geschichte und Gedanken und Sorgen, ist unser Anspruch. So leben und führen wir den Verein im Vorstand und so pflegen wir es in den Übungs- und Trainingsstunden.

Vorstand

Die Geschichte des Turnens in Deutschland und die Geschichte der TSG Siegen wurden anlässlich des 150jährigen Jubiläums im Jahre 1996 von Leo Kabilka aufgearbeitet und im „Festbuch der TSG Siegen“ niedergeschrieben. Alle Interessierten können sich im Geschäftszimmer ein Exemplar des Festbuches abholen oder auch die pdf-Datei mit dem Festbuch (ca. 46 MB) herunterladen.

 

Hier der Link zr pdf-Datei des Festbuches.

 

Im Folgenden ein Abriss der inzwischen mehr als 175-jährigen Geschichte der TSG.

Geschichte

1846

– 11 Personen (Dr. Schauenburg) trafen sich, um einen  Turnverein zu gründen

– Der Siegener Turnverein wurde ins Leben gerufen.

– Dr. Schauenburg ging nach Berlin um eine Ausbildung zum Turnlehrer zu absolvieren und wurde der erste „Vorturner“ des Vereins

– Eine erste Fahne wurde gefertigt (Farben: schwarz,rot, gold)

1847

Es wurde ein Platz gefunden

Vorsitzender des Vereins: Heinrich Steffe                 Im Sommer: „Schulturnplatz“ an der Reitschule       Im Winter: Gaststätte Zum Kronprinzen, Löhrstraße

Folgende Geräte wurden anageschafft:

  • Barren
  • Reck
  • Klettermast
  • Kletterseile
  • Schwebebalken
  • Strickleiter

– das Turnen kam zum Erliegen bzw. wurde nicht mehr regelmäßig ausgetragen

1852

– Wiederaufnahme des Turnsports unter dem Vereinsnamen Eintracht

1859

– Neuaufstellung des STV durch die Herren:

Friedrich Limper, Eduard Killer, Daniel Grimm

1862

– hatten man schließlich auch geeignete Flächen gefunden, um den Sport auszuüben

– Eine Wiesenfläche mit Gebäude auf der EINTRACHT angemietet

– Zusammen mit dem Verein EINTRACHT teilte man sich Kosten für dieses Vorhaben

– 60 Männer kamen im Kronprinzen zur ersten Versammlung zusammen

Auf der Tagesordnung stand:

  1. Aufnahme neuer Mitglieder
  2. Wahl des Vorstandes

Es zwei Lokale wo die Liste „zur Einzeichnung der Mitglieder“ auslagen:

– Thomas Harr, am Markt

– Frisör l. Schmidt, Siegen

Der Maschinentechniker Franz Baum aus Dillenburg hatte sich bereit erklärt als „Vorturner“ zu fungieren.

Der Vorstand bestand aus den Herren:

  • Christ
  • Spies
  • Baumeister
  • Baum
  • Killer
  • Klein

– am 1. September fand die erste Turnstunde im Eintrachtsaale statt (es erschienen 112 Männer)

1863

– eine Schießabteilung wurde gegründet

– fast hundert „Jungfrauen“ sammelten Gaben und         Arbeitskräfte, um eine neue Fahne zu fertigen

– Am 20. September wurde die neue Fahne überreicht und Turnbruder Wilhelm Nicolai war es vorbehalten inn den nächsten über 25 Jahren die Fahne zu tragen

1865

– im April wurde eine Versammlung abgehalten 181 Bürger meldeten sich als Freiwillige und somit wurde die erste Siegener Feuerwehr gegründet.

– es wurde eine Mannschaft zum Deutschen Turnfest nach Paris entsandt Christ aus Mainz und Eichelsheim aus Siegen waren unter ihnen. Eichelsheim zeigte Übungen mit einer bisher noch nicht gezeigten Perfektion und wurde einer silbernen Gedenkmünze (heute im Privatbesitz von Horst Hermann) ausgezeichnet.

– Er gab seinen Beruf auf und kümmerte sich fortan nur noch um das Turnen. –

– Heute würde man sagen der Verein boomte. Eichelsheim hatte mittlerweile eine Gruppe von 30 Männern (unter ihnen auch der Landrat) aufgebaut, diese waren jedoch nicht Mitglied im Verein.

1866/67

ging Eichelsheim nach Berlin und erwarb dort sein Turnlehrerdiplom

– Übergangsweise leitete August Huhn das Turnen, konnte aber Eichelsheim nicht ersetzen.

– Eichelsheim wurde während seiner Ausbildung vom Verein weiterbezahlt, das führte jedoch zu Streitigkeiten im Verein.

1868

– verließ Eichelsheim Siegen und trat eine Stelle als Turnlehrer beim Deutschen Turnerbund in Berlin an.

1869

– wurde der Vertrag zwischen Eintracht und STV von Seitens der Eintracht gekündigt.

1870

– das Ende der Fusion war ein herber Verlust für die STV man hatte nicht nur einen materiellen Schaden sondern auch einen Mitglieder-Schwund zu verkraften.

– Das Jahr wurde dennoch zu Ende geturnt.

1870-1871

– Es herrschte Krieg

1872

– Es kam neues Leben in den Verein August Huhn übernahm das Vorturnen

– Nach dem Krieg nahm der Verein einen enormen Aufschwung, man gewann neue Mitglieder und konnte somit neue Sportgeräte anzuschaffen.

1875

– turnte man in mehreren Hallen (im Winter)

– führte der Verein zusammen mit der Feuerwehr ein Stiftungsfest durch

1876

– wurde die ehemalige Herrenriege wieder neu ins Leben gerufen. Der Besitzer der Eintrachtanlagen „Leonhard Gläser“ war verstorben. Die Anlage hatte er der Stadt geschenkt. Die Stadt lehnte die Mitnutzung der Halle ab (man brauchte sie für die Realschule), diese hatte keine Sportgeräte, jedoch der Verein. So kam man überein das die Halle mit genutzt werden durfte.

1877

– wurde der Hütter-Verein gegründet (heute der ADH Weidenau)

1878

– war kein gutes Jahr für den STV man verlor, vor allem, ältere Turner

– Es klaffte eine Lücke zwischen JUNG und ALT. Hinzu kam das die Turner, die vom Militärdienst kamen, sich nicht mehr im Verein blicken ließen. Auch ein Rundschreiben des Vereins, wo die Mitglieder auf ihre Pflichten dem Verein gegenüber aufmerksam gemacht wurden, half wenig.

1879

– erst jetzt besserte sich die Lage, jedoch wurden immer mehr Vereine im Kreis Siegen gegründet

– einige Turner traten aus und gründeten den Verein JAHN Siegen

1882

– richtete der STV das erste Gauturnfest aus

– Die Organisation war ausgezeichnet, über 500 Gäste kamen und genossen die Siegener Gastfreundschaft

1884

– war ein besonders Jahr, dies städt. Turnhalle wurde fertig. Der Verein hatte endlich ein ständiges Heim gefunden.

– Mit Trommelklang zog man in die neue Halle, die vom Turnwart Eichelsheim angerichtet worden war.

– Die Hallenmiete betrug 100 Mark jährlich

1892

– Anschaffung einer neuen Fahne (die von 1863 war verschlissen und abgängig)

– 470 Mark wurden gesammelt und bei der Fahnenfabrik in Hannoversch-Münden eine Fahne

– nach eigener Zeichnung in Auftrag gegeben.

– Die anschließende Fahnenweihe war eine erhebende Feier mit Gästen aus allen Bereichen

1893

– brannte des alte Bellebaums‘che Haus an der Siegbrücke nieder.

– Einige entschlossene Mitglieder konnten die Vereinsutensilien, wie Fahne, Trommeln, Bilder und Bücher retten.

– Gründung 1. Frauenabteilung.

1898

Neue Abteilungen wurden gegründet:

– Unter anderem auch die Abteilung Fussball. Die Folge war die städt. Turnhalle war zu klein.

– Man versuchte gemeinsam mit Verein JAHN ein Rasenplatz zu mieten, für die Sommermonate.

– Es kam jedoch keine Einigung zu Stande, daraufhin mietete der STV ein 340 Ruten großen Platz an der Eintracht, da auch Schulen dort Sport trieben bekam der Verein hierfür eine Entschädigung.

– Zu erwähnen ist noch, der Verein hatte mittlerweile eine Bücherei mit ca. 600 Büchern.

1899

– die Damenturnabteilung wurde aufgelöst, die Kosten durch die Vorturnerin Frl. Hohbinder aus Betzdorf, wurden nicht durch die Beiträge abgedeckt

1901

– Gründung des „Turnverein Eintrach“

1901-1902

– Planungen zum Bau einer eigenen Halle wurden angestoßen.

-An der neuerbauten Friedrichstraße fand man ein Gelände, welches Heinrich Gonterman gehörte, war gefunden.

– Die Fläche maß 130 Ruten (wobei ausdrücklich 30 m Straßenfront vermerkt wurden).

– Innerhalb weniger Wochen wurde die Summe von 22.020 Mark gesammelt

– Anteilsscheine von 20 Mark wurden gezeichnet. Es bedurfte einer Satzungsänderung und ein Eintrag ins Vereinsregister musste vorgenommen werden.

– Das Grundstück wurde für 11.500 Mark gekauft.

1902

– begann der Bau der Halle (sie maß 30,5 x 15 m), das anschließende Wirtschaftsgebäude (16,45 x 6,85 m)

– In diesem Gebäude waren Auskleide-, Waschräume und eine Hausmeisterwohnung.

– Der Kostenvoranschlag betrug 39.000 Mark

1903

– Die neue Halle konnte eingeweiht werden

– Zusammen mit dem Turnverein wurde auch in diesem Jahr ein Turnfest veranstaltet.

– Ebenfalls wurde eine Wiese neben der neuen Halle von Herr Gontermann angemietet

1908

– 1. Erwähnung einer Faustballmannschaft

1911

– wurde zusammen mit den Turnvereinen Eintracht, TV Jahn und dem STV ein Gauturnfest ausgerichtet

– Karl Stötzel wurde als 1.Schriftwart in den Vorstand aufgenommen (im Archiv der Stadt Siegen ist der Jahresabschlußbereich von 1911 archiviert)

1912

– erhielt man vom König die silberne Königsmedallie (zu diesem Zeitpunkt feierte man das 50 jährige Bestehen

– wobei später das Gründungsjahr auf 1846 nachweislich datiert wurde

1914

– brach der erste Weltkrieg aus, die Halle wurde für militärische Zwecke beschlagnahmt

– Das Turnen kam zum Erliegen

1919

– wurde von Karl Stötzel ein umfassender Bericht der Tätigkeiten im Verein während des Krieges erstellt.

– kamen die langersehnten Turner zurück (24 Turnbrüder hatten ihr Leben im Krieg gelassen)

– Eine Gedenktafel der Gefallenen ist heute noch im Besitz der TSG

– ließ aufhorchen, die Jugend hatte keinen Antrieb mehr den Turnsport zu betreiben, sie neigten eher dem Fußball zu.

– Der Vorstand dachte über den Ankauf eines geeigneten Platzes nach

1920

– Kauf einer Wiese im Schlämmchen für den Sport

1922

– ein weiteres wichtiges Ereignis fiel in das Jahr 22, Walter Schmidt führte den Handball im Siegerland ein.

– Der STV gründete eine Handballabteilung

1924

– gründete man einen Tambourkorps

1928

– besuchten einige Mitglieder das Deutsche Turnfest in Köln

Leni Meier wurde Deutsche Meisterin im Hochsprung und Vizemeisterin im Vierkampf

1931

– einige Mitglieder traten wegen Arbeitslosigkeit aus dem Verein aus

1933

– beim Deutschen Turnfest in Stuttgart wurden neun Siege eingefahren, damit war man der Beste aller Gauvereine

1935

– Dunkle Wolken zogen auf

– Alle Verbände des Deutschen Turnerbundes wurden, zusammen mit anderen Sportvereinen, in den Deutschen Reichsbund für Leibesübungen übernommen

1938

– stellte Karl Stötzel, aus gesundheitlichen Gründen, sein Amt zur Verfügung.

– In Wahrheit wollte er kein Mitglied der NSDAP werden.

– Fritz Stamm übernahm als Parteimitglied der Vorsitz im Verein.

– Die Mitgliederzahl sang immer weiter – man brauchte Soldaten.

1944

– Wurde bei einem Luftangriff die Halle stark beschädigt, zwischenzeitlich diente die Halle als Möbellager

1945

– am 20. Juni nach Drängen durch den Verein beim Landrat konnte Karl Stötzel den Hauswart Oberliesen bitten die Sprunggrube wiederherzurichten und eine Kugel zu besorgen.

– Am darauffolgenden Sontag waren bereits vier Männer (Karl Stötzel, Ferdinand Müller, Hubert Klein und Helmut Siebel) wieder auf dem Platz.

– Kurze Zeit später bildete man wieder einen prov. Vorstand.

– Die erste Vorstandsitzung war am 18. September

– Am 9. September hatte man wieder am Gillerbergsportfest teilgenommen.

– Am 9. Dezember war eine Gründerversammlung:

– Karl Sötzel wurde als 1. Vorsitzender wiedergewählt

– Der Verein bekam einen neuen Namen: Siegener Turn- und Sportverein

– Der Sport- und Ballspielclub Siegen schloss dem Verein an. (heutiger Siegener SC)

1947

– wurde die endgültige Zulassung des Vereins durch die Militärregierung verfügt.

– der Ballspielclub 07 trennte sich wieder vom Verein

– Karl Sötzel schied aus eigenen Stücken aus dem Amt aus:

Karl Volkert wurde sein Nachfolger

1948

– Wiederaufbau, der Nordhalle ist abgeschlossen

– wurde das Vereinskonto bei der Sparkasse wieder entsperrt

1952

– richtete der Verein das Gauturnfest aus

– Karl Volkert schied als Vorsitzender aus:

  • Die Ära Gerhard Fischer begann

– Nach Renovierung der Halle und des Sportplatzes lief der Turnbetrieb wieder auf vollen Touren.

1954

– Karl Stötzel erhielt den Ehrenbrief des Deutschen Turnerbundes

1955

– wurde unter Otmar Ludwig eine Judoabteilung  gegründet

1958

– trat Gerhard Fischer vom Amt zurück und Karl Volkert übernahm erneut

– Auf der Jahreshauptversammlung schnitt Willi Göbel ein brisantes Thema an:

– Es ging um das Gründungsjahr des Vereins. Nach alten Aufzeichnungen sollte der Verein schon früher gegründet sein.

– Der Vorstand lehnte eine Aussprache hierzu ab und vertagte das Thema

– Anschaffung des 1. eigenen Trampolins für den Verein

1960

– gab es viel Arbeit die Verein Turnverein Eintracht, TV Jahn und der Siegener Turnverein richteten gemeinsam das Landesturnfest des Westfälischen Turnerbundes aus.

– Zu diesem Anlass wurde die Nordhalle in neuen Glanz versetzt, der Platz wurde wettkampfmäßig hergerichtet.

1962

– feierte des STV sein. 100jähriges Bestehen.

– In diesem Jahr hatte sich auch das Trampolinturnen, unter Werner Schäfer, im Verein etabliert

1965

– verstarb Karl Stötzel

1967

– STV, TVE, TV Jahn, TUS Kaan-Marienborn und Turnverein Truppbach richteten die Deutsche Meisterschaft im Kunstturnen aus

1968

– verließen die Judokas den Verein und machten sich Selbstständig

– Man befasse sich mit dem Gedanken den Nordplatz zu verkaufen die Halle sollte aber stehenbleiben.

  • Dieser Gedanken wurde aber wieder verworfen.

– Man griff den Gedanken mit dem TV Jahn und TV Eintracht zusammen einen Großverein zu gründen.

  •  Jedoch konnte der Gedanken nicht verwirklicht werden.

– Es gab eine kleine Lösung die Vereine TV Eintracht und der Siegener Turnverein schlossen sich zusammen

– WAS WILLI GÖBEL BEREITS 1959 GEFORDERT HATTE, WURDE WIRKLICHKEIT.

– Das Gründungsdatum wurde nachweislich auf das Jahr 1846 zurückdatiert.

– Das Datum war auch gleich die neue Namensfindung:

  • TURN- UND SPORTGEMEINSCHAFT SIEGEN 1846 e.V.

– Damit gab es gleich eine große Aufgabe- eine Dreifachhalle mit Gaststätte und Hausmeisterwohnung sollte gebaut werden.

1970

– Gegründung der Badmintonabteilung

– 1.Stiftungsfest unter dem TSG

  • (Zu diesem Zeitpunkt besaß die TSG 1600 Mitglieder)

– Beginn erfolgreicher Epoche Damen Kunstturnen

– Nahm an Gau-, Westfalen-, Norddeutschen-, bis hin zu Deutschen-Meisterschaften erfolgreich teil.

 

1971

– Planung mit der Stadt Siegeneine Halle am Oberen Schloß

– Die Nordhalle wurde verkauft. Die TSG beteiligte sich mit 1. Mio. Mark am Bau der Halle und erhielt ein dauerndes Nutzungsrecht

– Ebenfalls konnte man aus eigenen Mitteln ein Turnerheim mit Gaststätte am Oberen Schloß bauen

 

1973

– 15.Januar Eröffnung Halle am Oberen Schloß

– Ausgliederung der Leichtathletik Abteilung in LVA Siegen

1974

– 1.Siegerlandmeisterschaft Badminton beim TSG Siegen

1975

– Aufstieg Damen Oberliga Handball

1976

– Kunstturnerinnen qualifizierten sich das 1. Mal für die Deutschen Meisterschaften

1980

– langjähriger Vorsitzender Gerhard Fischer stellte sich nicht mehr zu Wahl

  • Horst Hermann übernahm das Amt des ersten Vorsitzenden

1984

– Gründung Skigymnastikgruppe (aktuell Ganzkörpertraining)

– Kunstturnerinnen absolvierten 4-wöchige Reise durch die USA für Schaukämpfe

1986

– Auflösung Kunstturnabteilung

1987

– Überreichung der Sportplakete der Bundespräsidenten durch Kultusminister Hans Schwier

1988

– Einführung erstes EDV System für Mitgliederverwaltung

– Auflösung Volleyball Abteilung

1989

– Renovierung Vereinsgaststätte

1990

– Gründung Handballspielgemeinschaft (HSG Siegen) TV Jahn und TSG Siegen

– Zudem mit der Ehrennadel des Deutschen Turnerbundes verliehen Charlotte Wildtraut (höchste deutsche Turnauszeichnung)

1992

Gründung 4 neuer Abteilungen:

  • Coronalsport, Jazztanz, Rollschuh und Fitness Inbetriebnahme TSG Fitnessstudio

1993

– Stiftungsfest TSG Siegen

– Besuch des Deutsches Turnfestes Hamburg

– Vorbereitung des 150.jährigen Jubiläum

1994

– 10 TSG Sportler nahmen am Deutschen Turnfest, in Berlin teil

– Tod Männi Schöndorf, Handballer, Kreisschiedsrichterwart

1995

– Turngruppenwettkamf der TSG „Flizzi’s“

– Tod Ehrenmitglied Hermann Delphendahl

1996

– Festkommers 150 Jahre

– Badminton TSG ist Ausrichter der Siegerlandmeisterschaften

– Handball Jubiläums-Turnier

– Tod Mandfred Roth Handball Trainer

1997

– „Dankeschönfahrt“ für die Übungsleiter zur BUGA, Gelsenkirchen

1998

– Sommerfest der TSG

– Aufstieg 1. Herren Handball in die Landesliga

– Tod Bernd Göbel, Spieler, Trainer, Vorstandsmitglied

1999

– TSG-Turnerinnen fahren zur Gymnastrata, Göteburg

2000

– Abstieg der 1. Herren Handball aus der Landesliga

– Tod Willi Göbel Vorsitzender, Ehrenmitglied

2001

– Sommerfest der TSG an der Halle

2002

– es wurde nach langem Leerstand ein neuer Pächter für das Vereinslokal gefunden

2003

– Auflösung der HSG (Handballspielgemeinschaft mit Jahn Siegen)

2006

– Tod Paul Schrage Vorstand STV/TSG

2007

– Abmeldung der 1. Herren Handball vom Spielbetrieb

2010

– Ali – Garcia Handball-Gedächtnis-Turnier

– Tod Alfredo Garcia, Handballtrainer

2011

– Tod Edvin Jeschke Vorsitzender TV Eintracht und TSG

2012

– Aufstieg Handball-Damen in die Bezirksliga

– Einführung der TSG Homepage/WEB-Auftritt

– Tod Helmut Siebel langjähriger Vorsitzender

– Tod Uli Damm Geschäftsführer Handball/Ehrenmmitglied

2013

– Gründung der Jugendspielgemeinschaft JSG Siegen/Eiserfeld

– Aufstieg 1. Handball-Herren mit nur 3 Minuspunkten

– Liselotte Habermehl 80 Jahre TSG

– Tod Werner Schäfer Ehrenmitglied

2014

– Dagmar Eilert übernimmt Vorsitz von Horst Herrmann nach 42 Jahren als Vorsitzender

– Horst wird mit dem Deutsche Turner-Bund Ehrenbrief ausgezeichnet und wir zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

– Hans-Werner Richter (Kassenwart) legt sein Amt nieder und wird zum Ehrenmitglied ernannt.

– Dieter Jüngst übernimmt das Amt der 2. Vorsitzenden von Dagmar Eilert

– 2.Handball Herren werden Meister in der Kreisklasse

– Ausrichtung und Teilnahme der 1. Handball-Herren des „Final4“ Handballpokal Lenne-Sieg

2015

– Aufnahme der Abteilung Skigymnastik

– Dietmar te Boeckhorst übernimmt der Badminton- Abteilung

– Badminton stellt in der U17 den Siegerlandmeister

– Landesturnfest

– Tod Wolfgang Springer Übungsleiter

2016

– Trampolin-Gaumeisterschaften Turnerinnen der TSG belegen Platz 1-3 (Emelie Platte, Sophia Hermann, Majbrit Arning)

– Badminton Siegerlandmeisterschafte:

  • 1.Platz im Doppel Dominic Gust u. Johanna Otterbach

– 1.Treffen des Jubiläums-Ausschuss zum 175jährigen

2017

– Badminton richtet 2. Kreis-Einzel-Ranglistenturnier aus

– Handball 1. Mizuno Test and Field Tag

– 1. Weihnachtsmarkt an der Halle

2022

Im Jahr 2022 etc.

Das Geheimnis mit allen Menschen in Frieden zu leben, besteht in der Kunst, jeden seiner Individualität nach zu verstehen.

Dieses Zitat wird Friedrich Ludwig Jahn (1778 – 1852), deutscher Pädagoge, Politiker und Organisator des deutschen Turnwesens »Turnvater Jahn« zugeschrieben.
Wir freuen uns, wenn unser Sportverein und unser „Vereinsleben“ eine Einladung für dich sein könnte.
Ein lieber Gruß - Der geschäftsführende Vorstand der TSG Siegen 1846 e.V.

© 2022 - TSG Siegen